Emy Koopman, leichter Wahnsinn

 

19.03.2026 / 20 Uhr Lesung

»Was das Buch so gut macht, ist das schriftstellerische Können. Ein außergewöhnlich reicher und sinnlicher Roman«

De Standaard

Während der Dreharbeiten zu einer Doku-Serie in Québec werden die niederländische Journalistin Emy und ihr kanadischer Kollege A wegen eines Schneesturms im selben Hotelzimmer eines überbuchten Hotels untergebracht. Obwohl sie sich begehren, bleiben sie ihrer Partner wegen auf Distanz. Nach Emys Rückkehr nach Rotterdam beginnen sie einander zu schreiben. Es entspinnt sich eine emotionale Verbindung, die bald eskaliert. Das ist der Ausgangspunkt einer wilden Reise, einer intimen und kunstvollen Erzählung über das Abgleiten in die »Krankheit« der romantischen Besessenheit, die sich liest wie ein Thriller. Elegant verwebt Koopman ihre Erzählung mit Gedanken zu Literatur, Philosophie und Kunst, um zu reflektieren, wie wir uns in der Liebe selbst aufgeben. Sie erkundet den Schmerz und die Faszination des Regelbruchs – und den Kampf zwischen Selbstbeherrschung und Leidenschaft.
 

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